Warum und wie man seine 1st-Party-Sammelstrategie verbessern kann
In diesem Webinar erkunden wir die entscheidende Rolle von 1st-Party-Daten in einem Ansatz zur Verbesserung der Erfahrung.
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Die Landschaft des digitalen Marketings erlebt den stärksten Wandel seit zehn Jahren. Zwischen der Verschärfung der DSGVO, der Einführung des Digital Markets Act (DMA) und dem geplanten Ende von Drittanbieter-Cookies in Chrome (nach Safari und Firefox) verlieren Marken den Überblick. Die Akquisitionsstrategie weiterhin auf Daten von Drittanbietern (Third Party Data) zu stützen, wird nicht nur riskant, sondern bald auch unmöglich.
In diesem Zusammenhang werden First-Party-Daten (Daten, die Sie selbst erheben und besitzen) zu Ihrem wertvollsten Kapital. In diesem exklusiven Webinar erläutert Amaury Ortolland, Datenexperte bei Welyft, wie Sie diese regulatorische Auflage in eine Geschäftsmöglichkeit verwandeln können.
Warum sind First-Party-Daten Ihre neue Währung?
Im Gegensatz zu Daten, die von Aggregatoren gemietet oder gekauft werden, sind First-Party-Daten kostenlos, zuverlässig und exklusiv für Ihr Unternehmen. Sie spiegeln die tatsächlichen Interaktionen Ihrer Nutzer mit Ihrer Marke wider.
In dieser Sitzung untersuchen wir die drei Säulen einer autonomen Datenstrategie:
- Technologische Unabhängigkeit: Sie sind nicht mehr auf die GAFAM angewiesen, um Ihre Kunden kennenzulernen.
- Datenschutzkonformität: Datenerhebung in einem transparenten Rahmen und mit Einwilligung (Consent Mode V2), wodurch das Vertrauen zwischen Marke und Verbraucher gestärkt wird.
- Präzise Zielgruppenansprache: Verwenden Sie reale Verhaltensdaten anstelle von ungenauen Wahrscheinlichkeitsmodellen.
Wie sammelt man qualifizierte Daten?
Die Herausforderung ist nicht technischer, sondern transaktionaler Natur. Warum sollte ein Nutzer Ihnen seine Daten geben? Amaury spricht über das Konzept des „Value Exchange”.
Um Ihr CRM ohne Reibungsverluste zu bereichern, müssen Sie von einer „Erfassungslogik” zu einer Logik des Werteaustauschs übergehen. Wir beschreiben konkrete Taktiken wie:
- Progressive Profiling: Fragen Sie nicht sofort alles ab. Ergänzen Sie das Kundenprofil im Laufe seiner Besuche.
- Gamification und Quiz: Sammeln Sie auf spielerische Weise „Zero Party Data” (explizite Präferenzen).
- Hochwertige Lead Magnets: Exklusive Inhalte, Tools oder vorzeitiger Zugang im Austausch gegen eine E-Mail-Adresse.
Personalisierung als Motor
Daten zu haben ist gut. Sie zu nutzen ist besser. Eine inaktive Datenbank verursacht Kosten, eine aktive Datenbank bringt Gewinn. Das Webinar zeigt Ihnen, wie Sie diese First-Party-Daten in Ihre Optimierungstools (wie VWO) einspeisen können, um:
- Anpassen der Benutzererfahrung (UX) in Echtzeit entsprechend dem Besuchersegment (z. B. Stammkunde vs. neuer Besucher).
- Erstellen Sie leistungsstärkere „Lookalike“-Zielgruppen (statistische Zwillinge) für Ihre Medienkampagnen.
- Reduzieren Sie die Akquisitionskosten, indem Sie Ihre bestehenden Kunden von Ihren Werbekampagnen ausschließen.
Sehen Sie sich die Aufzeichnung an: Strategien und Fallbeispiele
Tauchen Sie ein in diese 45-minütige Sitzung, um Ihre aktuelle Datenreife zu überprüfen und die Schritte zum Aufbau Ihres eigenen Kundenreferenzsystems kennenzulernen.
Fazit: Übernehmen Sie wieder die Kontrolle über Ihre Daten
Der Übergang zu einer First-Party-Data-Strategie ist keine Option, sondern eine Voraussetzung für das Überleben der Marketingleistung von morgen. Indem Sie Ihre Datenerfassung schon heute strukturieren, sichern Sie Ihre zukünftigen Einnahmen gegen die Unwägbarkeiten der Werbeplattformen ab.
Sie wissen nicht, wo Sie mit der Strukturierung Ihrer Datenarchitektur beginnen sollen? Unsere Experten können eine Prüfung Ihres aktuellen Ökosystems durchführen.
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